Bei meinen sehr informativen Aufenthalten auf den Spielplätzen und in Gesprächen mit den Elternteilen konnte ich deutlich machen: Wir müssen auch weiterhin alles dafür tun, die Betreuungs- und Bildungsangebote konsequent weiterzuentwickeln und bedarfsgerecht auszubauen. Als berufstätige Mutter weiß ich, wo Familien unsere Hilfe und Unterstützung brauchen: Familienpolitik ist weit mehr als Kinderbetreuung und der Bau von Spielplätzen.Mein Ziel ist es, dass Walldorf eine besonders kinder- und familienfreundliche Gemeinde wird. Gesellschaftliche Veränderungen (demografischer Wandel) müssen wir als Chance verstehen, um gemeinsam das Beste für unsere Gemeinde daraus zu machen. Bei allem Bedarf für materielle Verbesserungen steht für mich ein sogenanntes weiches Thema im Blickfeld: Oft kommen die Schwächeren in unserer Gesellschaft zu kurz: unsere Kinder und Jugendlichen, unsere Mehrkindfamilien, die Alleinerziehenden und unsere älteren Mitbürger. Das ist für mich nicht in Ordnung. Sie haben unsere Fürsorge ganz besonders verdient.

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