„Die Wälder sind der Länder höchste Zierde.“ Nach dieser über 200 Jahre alten Erkenntnis des bekannten Forstwissenschaftlers Gottlieb König verfährt unsere vorbildlich engagierte Forstverwaltung und tut alles für den Erhalt und die Pflege des durchweg ansehnlichen Waldes.

Das war mein Eindruck bei der äußerst informativen Wahlbegehung. Walldorf kann stolz auf seinen Wald sein. Bei meiner Meinungsumfrage haben die Teilnehmer zu erkennen gegeben, dass sie dem Wald eine hohe Priorität einzuräumen. Ich sehe es genauso. 

Für mich ist wichtig, dass die Stadt auch in der Zukunft – und hier verstärkt – ein besonderes Augenmerk auf den Wald und insgesamt auf die Natur und Umwelt richtet. Ich kann mir gut vorstellen, für die Bürgerschaft solche Waldbegehung (zusammen mit den Verantwortlichen, einschließlich Bürgermeister/in) regelmäßig anzubieten.

778 Hektar der Gemarkungsfläche Walldorfs sind Wald. Auf 521 Hektar Fläche kommt der Stadtwald. Nahezu 100 % der Waldfläche ist als Erholungswald ausgewiesen. Schön! Dass wir im Stadtwald eine hohe Anzahl anspruchsvoller Erholungsschwerpunkte haben, ist eine wunderbare Sache.

Es gibt auch 28 Waldbiotope: eine erfreulich stattliche Menge. Eine zunehmende Rolle spielt der Klimawandel, dem -zu Recht – in vielfältiger Form Rechnung zu tragen ist. Meine Unterstützung und meine Bemühungen kann ich allen Waldverantwortlichen und Waldliebhabern zusagen.

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