Der Verein bietet nicht nur seinen 300 Mitgliedern, sondern auch Gästen und Interessierten einmalige luftige Erlebnis über der gesamten Region. Von Motor- und Segelfliegen bis Fallschirmspringen – alleine oder im Tandem – ist alles möglich (zumindest wieder nach der Corona-Pandemie).  Im persönlichen Gespräch mit Dieter Oschinsky, Thorsten Backhaus, Karlfriedrich und Susanne Kösters habe ich erfahren, warum es bei mir in Heidelberg keine Segelflieger mehr gibt – viele sind zum Walldorfer Club gegangen, da es hier einfach die besseren Bedingungen gibt. 

Die Mitglieder des Walldorfer Aero-Clubs haben ganz verschiedene Interessen: die einen brauchen den Adrenalin-Kick beim ersten Fallschirmsprung, andere finden Ruhe und Entspannung beim Segelfliegen und wiederum andere beobachten gerne das geschäftige Treiben auf dem Flugfeld. Mit fast 1.500 Starts und Landungen pro Jahr gibt es auch deutlich mehr zu sehen als lange Zeit am BER. 

Allen gemeinsam ist aber die Faszination am Fliegen. Als Naturwissenschaftlerin bin ich ebenfalls fasziniert von der Physik des Fliegens und ich habe die Gespräche sehr genossen.

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