Die gemeinnützige Integra GmbH ist aus dem Integra e.V. ursprünglich als Selbsthilfefirma hervorgegangen und hat sich zum Ziel gesetzt, die berufliche Integration von behinderten und benachteiligten Menschen jenseits von Werkstätten zu ermöglichen. Von den mittlerweile 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben ungefähr die Hälfte Beeinträchtigungen, die ihnen die berufliche Teilhabe in klassischen Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes erschweren.

Geschäftsführerin Yvonne Ernst, Peter Rasper und Kim Markowski berichteten über die Entstehungsgeschichte, die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und die vielfältigen Tätigkeiten, von Landschafts- und Gartenbau bis hin zu Metallarbeiten. Besonders wurden auch die vielen wohlwollenden Unterstützer dankbar erwähnt. Zurecht mit Stolz hoben sie hervor, dass sie mittlerweile konkurrenzfähig sind und ohne größere Subventionen auskommen.

Dieses sehr gelungene Beispiel sozialer Verantwortung, kombiniert mit wirtschaftlichem Sachverstand, hat mich sehr beeindruckt.

Im Falle meiner Wahl kann ich eine Fortsetzung der guten Zusammenarbeit bedenkenlos und auch mit voller Überzeugung zusichern.

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