Beim Besuch des Trainingsgeländes führte mich Wilhelm Kempf (Vorsitzender), Peter Grendel (2. Vorsitzender) und Reiner Phillip (Jugendvorstand) durch die Geschichte, Philosophie, Erfolge und Herausforderungen des Vereins. Generell ist es schon nicht alltäglich, als Stadt mit knapp 16000 Einwohnern einen Fußballverein in der vierthöchsten deutschen Spielklasse zu haben, der sich zudem von Zeit zu Zeit für Hauptrunde des DFB-Pokals qualifiziert.

Ganz besonders hervorzuheben ist aber die hervorragende Jugendarbeit, die dort in Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein „Anpfiff ins Leben e.V.“ geleistet wird. Dabei wird neben der sportlichen Weiterentwicklung großer Wert auf soziale und schulische Ausbildung inklusive beruflicher Perspektiven gelegt. So können sich die Jugendlichen einerseits mit optimalen Trainingsbedingungen auf den Sport konzentrieren und ihre Grenzen ausloten, andererseits werden sie aber auch auf ein Leben außerhalb des Sports vorbereitet, so dass sie nicht in ein Loch fallen, wenn ihre Sportkarriere beendet ist. Das Angebot erstreckt sich hierbei von schulischer Nachhilfe bis hin zur dualen Ausbildung und Studium. 

Wichtig ist dem Verein die gute Zusammenarbeit und Kommunikation mit der Stadt.

Meine Zusage: Hier möchte ich im Falle meiner Wahl gerne einen Beitrag leisten, da der FC Astoria -wie viele andere Vereine auch- einen positiven Beitrag für den Zusammenhalt innerhalb Walldorfs leistet. Noch bedeutsamer ist, dass die herausragende Arbeit in die gesamte Region ausstrahlt. Und darauf kann jeder Bürgermeister (oder sagen wir jede Bürgermeisterin) stolz sein.

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