Es hat mich gefreut, dass ich mich mit Frau Burger-Feßenbecker (stellvertr. Vorsitzende) und Herrn Portner (Vorsitzender) von der Generationenbrücke Walldorf treffen durfte. 

Der gemeinnützige Verein setzt sich nicht nur für die Seniorinnen und Senioren ein, sondern möchte die Generationen zusammenbringen, so dass alle profitieren. Die „Wunschoma“, eines von vielen fantastischen Projekten, ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Hier helfen Seniorinnen und Senioren jungen Familien beispielsweise bei der Kinderbetreuung. Viele andere Projekte vom Einkaufsbus bis zu Computerkursen für Ältere sind absolute Vorzeigeprojekte und können der Kommunalpolitik als Vorbild und Inspiration dienen. Neben den konkreten Hilfsangeboten bringt sich der Verein aber auch in die Kommunalpolitik ein, beispielsweise indem er auf für Seniorinnen und Senioren problematische Stellen im öffentlichen Raum hinweist. 

Im Falle einer Wahl würde ich mich über einen kontinuierlichen Austausch freuen, da die in der Generationenbrücke vorhandene Expertise viel zur weiteren Verbesserung kommunaler Angebote für Seniorinnen und Senioren beitragen kann. Ich sage Ihnen, der Generationenbrücke, aus voller Überzeugung meine Unterstützung zu!

Vor dem Hintergrund einer älter werdenden Gesellschaft, arbeitsbedingter räumlicher Trennung von Familien und der Tatsache, dass Seniorinnen und Senioren glücklicherweise immer länger fit bleiben, werden Generationen-übergreifende Projekte immer wichtiger und sind somit auch eine wichtige kommunale Aufgabe. Ich durfte mich aus erster Hand über den Vorbildcharakter der Generationenbrücke überzeugen – Herzlichen Dank für das angenehme und sehr informative Treffen.  

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