Heute habe ich meine offizielle Bewerbung für das Bürgermeisteramt in Walldorf eingereicht.

Pressebericht aus WiWa-lokal (link)

Nicole Marmé reicht ihre Bewerbung für das Amt des Bürgermeisters von Walldorf ein

Mit Beginn der Bewerbungsfrist hat Prof. apl. Dr. Nicole Marmé ihre Bewerbungsunterlagen eingereicht.  

Mit diesem Schritt stellt sie sich jetzt offiziell der Bürgermeisterwahl am 20. Juni 2021. 
Die 46-jährige Mutter einer mittlerweile erwachsenen Tochter ist im Westerwald aufgewachsen und schon im Rahmen ihres Studiums nach Heidelberg in die Rhein-Neckar-Region gekommen. Nach dem Studium hat sie an der Universität Heidelberg promoviert, in der Physikalischen Chemie habilitiert und parallel das 2. Staatsexamen für das gymnasiale Lehramt abgelegt.

Mittlerweile ist sie Professorin für Physik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Sie fühlt sich „tief in der Region verwurzelt“. Seit 2014 setzt sie sich als Gemeinderätin für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Heidelberg ein. An dieser Arbeit habe sie großen Gefallen gefunden, was ein Grund ist, sich in Walldorf einzubringen.

„An der Kommunalpolitik gefällt mir besonders der enge Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern sowie den lokalen Vereinen, Unternehmen und Einrichtungen. Außerdem haben die getroffenen Entscheidungen sehr direkte Auswirkungen, die sofort von den Bürgerinnen und Bürgern zurückgemeldet werden“, so Marmé. 
Sie sei zwar keine gebürtige Walldorferin, habe die hiesigen Entwicklungen aus der Entfernung verfolgt, sehe es aber durchaus als Vorteil, nicht vorbelastet und voreingenommen zu sein.

„Meine bisherige kommunalpolitische Erfahrung zeigt mir, dass es manchmal durchaus vorteilhaft ist, wenn zukunfts- und richtungsweisende Entscheidungen mit einer unvoreingenommenen, neutralen und unabhängigen Sicht angegangen werden. 
Auf der anderen Seite muss sich eine Bürgermeisterin/ein Bürgermeister in der Kommune gut auskennen und die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigen. Deshalb ist es jetzt meine wichtigste Aufgabe, die Walldorferinnen und Walldorfer und ihre Ansichten und Vorstellungen für Walldorf kennenzulernen.“

Der direkte Bürgerkontakt sei in Coronazeiten nicht leicht herzustellen. Hierfür bietet Nicole Marmé ab sofort virtuelle Sprechstunden sowie eine „Bewegte Sprechstunde“ an, bei der sie sich im Freien mit einzelnen Walldorfer Bürgerinnen und Bürgern trifft – natürlich mit Maske und Abstand.

„Ich freue mich trotz der schwierigen Bedingungen auf interessante und aufschlussreiche Gespräche und wünsche uns allen einen fairen Wahlkampf, bei dem gute Ideen und Problemlösungen für Walldorf entwickelt und nach der Wahl auch umgesetzt werden.“

Weitere Informationen und Termine auf der Webseite: www.nicole-marme.de

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